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 Fan-Fiction Fluch der Karibik

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Toni
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BeitragThema: Fan-Fiction Fluch der Karibik   Fr Feb 13, 2009 6:07 pm

Fan-Fiction zu Jack Sparrow

Neue Sicht auf dunkler See

Jacks Irrsinn geht weiter, oder wie man am besten nicht handelte


Wie lange war er jetzt auf See gewesen? Vier Wochen, oder waren es sogar schon fünf Wochen? Jack war sich nicht mehr sicher. Nachdenklich schaute er in das vergilbte Licht der herumwackelnden Laterne.
„Wir waren sieben Wochen auf See.“
Hörte er eine Stimmte rechts neben sich.
„Nein, Jack hat Recht, es sind vier oder fünf gewesen.“
Trat es von links an Jacks Gehör.
„Wie soll er das denn wissen, wenn er es nicht genau weiß?“
Jack schüttelte seinen Kopf energisch.
„Hey, nicht so wackeln, da wird einem ja total schlecht bei.“
Sprach es von Rechts. Jack schaute auf den Weinkrug der genau vor seiner Nase stand. Dann wanderte seine Linke in Richtung Krug. Nur zögerlich umschlossen seine Finger den Griff, dann erhob er ihn und nahm einen kräftigen Schluck. Nachdem er getrunken hatte, fing er sich erneut an zu schütteln.
„Einfach widerlich das Zeug.“
Sagte er und stellte den Krug unsanft zurück auf den Tisch. Dann schaute er zur Theke an dem ein dicker Kerl stand der so gut es für ihm möglich war, die Gäste bewirtschaftete.
„Hey Thekenkraft, ich will was Vernünftiges trinken und nicht so einen Fusel.“
Schrie Jack dem Mann zu. Einpaar der anderen Männer schauten ihn vorwurfsvoll an. Hatte er jetzt etwas Falsches gesagt? Einpaar grimmige Gesichter sollten folgen.
„Upps.“
Hörte er seinen Kleinen rechts sitzenden Freund sagen. Jacks Blick richtete sich zur rechten Seite.
„Hä?“
Gab er von sich und verzog seine Augenbrauen.
„Das gibt sicherlich wieder einen Haufen Ärger.“
Sprach es von Links. Jack schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie wieder und schaute nach Links.
„Könnt ihr eigentlich auch mal die Klappe halten?“
Fragte er und sah einen der Männer vom Tresen genau auf ihn zukommen. Das mit dem Rum konnte er an diesem Abend wohl vergessen.
„Na toll, jetzt muss ich heute Nacht ohne ein Schluck Rum ins Bett gehen.“
Murmelte er, und legte seine Rechte auf den Säbelgriff. Eigentlich wollte er doch nur etwas trinken. Doch so wie es aussah gab es mal wieder Ärger. Aber das hatte er sich selbst eingebrockt, wieso hatte er auch so schlimme Sachen sagen müssen. Aber so war er nun mal. Jack konnte seinen Mund einfach nicht halten, sagte das, was er dachte, auch wenn es vielleicht manchmal recht unüberlegt war. Der Mann vom Tresen stand dann genau vor ihm am Tisch und schaute an ihm herunter.
„Wollt ihr Ärger?“
Wurde Jack von ihm gefragt.
„Eigentlich nicht.“
Antwortete er ihm und fing an zu lächeln.
„Das sieht mir aber anders aus.“
Schrie ein anderer Mann auf einmal, und auch er kam auf ihn zu.
„Jack, wir sollten vielleicht lieber verschwinden.“
Sprach es von Links.
„Genau, noch ist die Gelegenheit günstig.“
Kam von Rechts. Der Mann vor ihm schaute ihn verwundert an.
„Ich will wirklich keinen Ärger, ich habe mich nur über die Qualität des Weines aufgeregt.“
Sagte er dann und wollte aufstehen.
„Hey mein Freundchen, nicht so schnell.“
Jack fing an zu schlucken und schaute Hilfe suchend in die Runde der Frauen und Männer.
„Der Wein ist gut, mein Onkel hat ihn höchstpersönlich den Spaniern abgenommen.“
Hörte Jack den dazugekommen Mann sagen. Auch sein Gesichtsausdruck sah nicht gerade berauschend aus.
„Aber, ich wollte damit niemanden verletzen.“ „Wirklich nicht.“
„Das kannst du deiner Großmutter erzählen.“
Sagte der etwas dickere von beiden Männern.
„Habt ihr gehört, der Pirat hier, hat sich beschwert.“
Rief der dünnere in den Raum hinein. All Blicke richteten sich auf einmal auf Jack. Unbehagen machte sich breit.
„Aber.“
Fing er an zu stottern.
„Nichts aber.“
Sagte der dicke, und ergriff ihn am Kragen. Nicht das Jack Angst gehabt hätte, das nicht, er hatte schon gegen viel üblere Gestallten als die hier gekämpft. Doch meistens hatte er dabei Hilfe, jetzt, war er alleine unterwegs. Und so ohne einen Schluck Rum sollte es sich schlechter kämpfen als mit.
„Ich bin alleine.“
War dann sein Kommentar.
„Na und, denkt der Pirat hier vielleicht, dass dies uns abhalten könnte?“
Ein Gelächter erklang.
„Der hat Nerven.“
Hörte Jack eine Frau sagen die am Nebentisch saß. Als Jack sie genauer betrachtete, fing er sich innerlich an zu schütteln. Wie konnte man bloß so hässlich aussehen. Pfui. Dachte er sich, und fing erneut an zu schlucken, als sich der Griff um seinen Hals verstärkte.
„So lasst mich doch gehen, ich werde euch auch versprechen das ich nie wieder auf die Idee kommen werde über die Qualität des Weines zu lästern.“
Sagte Jack dann, und schaute dem Mann tief in die Augen.
„Habt ihr gehört, der Pirat will ein Versprächen abgeben:“
Und wieder ertönte ein Gelächter. So langsam wurde es Jack zu bunt. Irgendetwas musste er doch machen können. Nur was?
„Ich könnte euch bezahlen.“
Sagte er dann flüsternder weise, und fing an mit seinen Augen zu blinzeln.
„Er könnte und bezahlen, habt ihr das gehört?“
Sagte der dickere lachend und schlug Jack auf die Schultern. Man hatte der vielleicht eine Kraft, also mit dem sollte er sich vielleicht doch lieber nicht anlegen. Dachte er sich, und fing erneut an zu grinsen.
„Ich habe in meinem Beutelchen noch genügend Gold, um euch beide zu bezahlen.“
Sagte er, und griff mit seiner Linken Richtung Hosentasche. Doch bevor Jack den Beutel aus seiner Hose nehmen konnte, griff auch schon die fleischige Hand des dicken zu.
„Aber nicht doch.“
Hörte Jack seinen linken Freund sagen.
„Das, ist nicht fair.“
Sagte der andere. Noch immer wurde Jack fragend angeschaut. Hatte er irgendetwas Besonderes an sich?
„Mal sehen wie viel du wirklich bei dir hast.“
Sagte der dicke, und öffnete den Beutel.
„Wie gesagt, ich kann euch bezahlen.“ „Aber auch nur, wenn ihr mich frei lasst.“
Sagte er zu dem Mann der dabei war die Goldmünzen zu zählen. Dachte Jack wirklich daran, dass sie ihm noch etwas übrig lassen würden?
„Mmh, das sieht mir nicht gerade viel aus, aber nun denn.“
Sprach der Dicke, reichte dem Dünneren einpaar Münzen und steckte sich den Rest dann ein.
„Hey, nicht alles, ich habe gesagt, einwenig.“
Hatte er das? Ein weiteres Gelächter folgte. Die hässliche Frau von neben an trat an den Tisch, und schaute dem Dicken genau in die Augen.
„Gib mir auch etwas ab, ich habe neun Mäuler zu stopfen.“
Der Dicke verzog zunächst seinen Mund, fing dann aber kurze zeit später an zu grinsen und reichte der Frau eine der Münzen.
„Hier alte, aber versauf es nicht sofort am gleichen Abend, morgen ist auch noch Zeit dazu.“
Sagte er zu ihr, und wandte sich dann wieder an Jack.
„Und ihr, solltet lieber von hier verschwinden, wir mögen keine Nörgler.“
„Genau.“
Riefen die anderen Anwesenden, und warfen Jack einen verächtlichten Blick zu.
„Lass uns von hier verschwinden.“
Sagte der Rechte, und fing Jack an den Haaren zu zupfen.
„Genau, besser wäre es wohl.“
Sagte der Linke, und auch er fing an seinen Haaren zu ziehen.
„Ist ja schon gut.“
Sagte Jack dann, und richtete sich auf. Noch immer lag seine Hand auf dem Säbel, man konnte ja nie wissen.
„Ihr habt gewonnen.“
Sagte er, und verneigte sich kurz. Wen meinte er damit, wer hatte gewonnen? Die Männer die ihm kurz vorher noch bedroht hatten, oder seine kleinen Freunde auf seiner Schulter? Aber egal, wie auch immer, wichtig war es wohl eher, das er jetzt von hier verwinden konnte.
„Darf ich jetzt gehen?“
Fragte er den Dicken der ihn immer noch mit einem griesgrämigen Gesichtsausdruck anschaute.
„Wie es euch beliebt Pirat.“ „Ihr habt gezahlt für euer Freikommen, also warum sollten wir euch noch aufhalten.“
Sagte der dünnere und fing an zu grinsen.
„Der muss mal unbedingt seine Zähne richten lassen, sieht ja abscheulich aus.“
Hörte Jack seinen Rechten Freund sagen, und hätte diesem wohl am liebsten den Hals umgedreht.
„Schluss, hör auf, sonst verärgerst du sie erneut.“
Sprach es von Links.
Jack hätte sich am liebsten in Luft aufgelöst. Immer wieder trat er in neue Fettnäpfchen, wieso konnte er nicht einfach nur mal in Ruhe seinen Rum trinken? Der dicke steckte seine zuvor erbeuteten Münzen ein, und wandte sich dann von ihm ab.
„Ihr könnt gehen, aber eines lasst euch gesagt sein.“
Sagte der Mann im umdrehen und erhob seinen linken Zeigefinger.
„Wenn ihr nochmals hierher kommen solltet, dann überlegt genau was ihr sagt.“
Jack fing an zu nicken, und setzte den ersten Fuß vor.
„Ja, ich werde es beherzigen, versprochen.“
In inneren war Jack am lachen, wann hatte er mal wirklich Versprächen gehalten? Eigentlich selten. Musste er feststellen und fing an zu grinsen. Während er an den Tischen vorbeilief, fingen die Anwesenden an zu lachen. Jack war gedemütigt worden, man hatte ihm all seine Goldmünzen genommen.
„Keine Sorge Herr, ihr werdet an neue kommen.“

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BeitragThema: Re: Fan-Fiction Fluch der Karibik   Fr Feb 13, 2009 6:07 pm

Sprach es von Rechts.
„Bist du dir so sicher?“
Sagte der Linke und fing an zu lachen.
„So wie Jack sich aufführt, wird es wohl eine halbe Ewigkeiten dauern bis wir wieder etwas in den Taschen haben.“
Jack versuchte die Stimmen, die eigentlich nur in seinem Kopf vorhanden waren zu ignorieren, doch irgendwie schafften es die beiden immer wieder an die Oberfläche zurück zukommen.
„Könntet ihr vielleicht die Güte haben, endlich den Mund zu halten, ich versuche nachzudenken.“
Grummelte Jack und öffnete die schwere Holztür des Gasthauses.
„Ja, so ist es richtig, verschwinde Pirat, und komme niemals wieder.“
Wurde ihm hinterher gerufen.
„Armselige Kreaturen, können keine Kritik vertragen und rauben einen dann auch noch aus.“
Sagte Jack und schaute betrübt zu Boden.
„Du hast es ihnen angeboten.“
„Richtig.“
Sagte der Linke sofort hinterher.
„Du hast dich freigekauft.“
Jack fing an zu seufzen. Ja das hatte er, mal wieder. Wie oft hatte er sich dieser Schmach gegeben. Zu oft. Dachte er sich und lief auf die dunkle Gasse zu. Dann rief auf einmal jemand seinen Namen. Jack fuhr überrascht herum. Irgendwie kam ihm die Stimme bekannt vor.
„Jack, immer noch nichts dazugelernt?“
Wurde er gefragt, konnte aber noch kein Gesicht erkennen.
„Das sind Banausen sag ich dir.“
Sprach er in die Dunkelheit hinein und griff in die andere Hosentasche.
„Doch zum Glück, haben sie das hier nicht gefunden.“
Sagte Jack dann und hielt auf einmal seinen ach so wertvollen Kompass in den Händen.
Dann konnte er endlich das Gesicht des Mannes erkennen der ihn Jahrelang auf See begleitet hatte. Gibbs sah zerknautscht aus, irgendwie Älter.
„Gibbs mein Alter Freund, wo habt ihr die Ganze Zeit über gesteckt?“
Gibbs verzog seine Mundwinkel, und trat auf Jack zu.
„Eher sollte ich euch fragen.“
Sagte Gibbs, und fing Jack an zu mustern.
„Ich, ich bin über die See gefahren, habe einpaar nette Inseln erkundschaftet, und einpaar nette Gestallten kennen gelernt.“
Sagte Jack und schaute auf seinen Kompass.
„Aber sicherlich nicht so nette wie dieser hier nicht war?“
„Doch, sie waren nett, nur eben etwas anders.“
Sagte Jack dann und trat auf Gibbs zu.
„Anders und irgendwie verrückt.“
Gibbs fing an zu schmunzeln. Das passte zu Jack, verrückt, ja, das war auch er.
„Ich glaube Jack, es wäre an der Zeit euer Schiff zu suchen.“
Jack schaute überrascht auf.
„Wie meint ihr?“
Gibbs lächelte erneut.
„Na ja, ihr habt einen Kompass, doch ohne ein Schiff ist dieser doch nur halb so viel wehrt oder?“
„Ihr meint wirklich die Black-Pearl?“
Gibbs nickte.
„Wisst ihr wo ich sie finden könnte?“ Und schon wieder nickte ihm Gibbs zu.
„Na ja, ich habe so eine Vermutung.“ Sagte Gibbs, und fing an zu schmunzeln.
„Wisst ihr noch als wir damals an diesem Hafen waren?“
Jack nickte.
„Als euer Schiff mal wieder geklaut worden war.“
„Ja, an diesen Tag mag ich gar nicht mehr zurück denken.“
Sagte Jack traurig, und steckte den Kompass wieder zurück in die Hosentasche.
„Meine Vermutung geht in Richtung Barbossa, was denkt ihr mein Kapitän?“
Jack war sich nicht sicher, ja ok, Barbossa hatte es schon immer irgendwie auf die Black-Pearl abgesehen, doch dass er es noch einmal wagen würde, hätte er sich eigentlich nicht gedacht.
„Ich bin mir eigentlich sogar hundertprozentig sicher dass er unter der Flagge Eures Schiffes fährt.“
Sagte Gibbs, und zwinkerte ihm zu.
„Mein ihr wirklich?“
„Oh ja.“
Jack schaute in den Wolkenlosen Himmel, aufs Meer hinaus, und dann zurück zu Gibbs.
„Der Wind steht gut, wir sollten vielleicht ein Schiff kapern.“
„Ja, das könnten wir.“
Sagte Gibbs mit einem weiteren Schmunzeln auf den Lippen, und zeigte auf ein großes weißes Schiff das am Hafen bereit stand.
„Ihr meint es ernst nicht war?“
„Oh ja mein Kapitän, das meine ich.“

Und so machten sie die beiden auf. Liefen zum Hafen, kundschafteten alles genau aus, und gingen an Bohrt der Ismaralda. Ein wirklich prachtvolles Schiff. Eine Extraklasse die Jack zuvor noch nie gesehen hatte.

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BeitragThema: Re: Fan-Fiction Fluch der Karibik   Sa Feb 28, 2009 10:55 am

hihi ja das past das is unferkennbar der jack den wir lieben^^

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BeitragThema: Re: Fan-Fiction Fluch der Karibik   Sa Feb 28, 2009 12:22 pm

Hihi, find ich irgendwie witzig...Kläffy hat Jack da nicht rausgelesen....er als Fan, war nicht begeistert...frag mich nur wieso...lach. Aber find ich ja schon mal schön das du es wenigstens rausliest..lach.

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