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| | | <<Leben im Schatten >> (RPG) | |
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Zeitengeist Wächter

 Anzahl der Beiträge: 338 Alter: 22 Ort: NRW Sterne: 698 Anmeldedatum: 08.03.08
 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Do Aug 07, 2008 5:45 pm | |
| @Calaxiestorm Der Wirt reichte dir ohne jeden ersichtlichen Grund einen Met Krug, als du bezahlen wilst zeigte der Wirt mit einen kleinen nicken auf die geheimnisvoller Person neben dir. eine stimme dringt wieder an dein ohr "läst du die leute immer einfach ziehen die dich interessieren?" "weist du was ich bin? vileicht will ich ja deinen tod?" ein schallendes gelächter halt in deinen Kopf wieder. Du schaust dir nun die Person neben dir genauer an und stellst fest es ist eine Frau, so sieht es zu mindestens aus, da du aber kein schwätzer bist weder blöd noch dumm bist du vorsichtig und weist das du deinen Augen nicht immer trauen solltest. @Roter_Drache Dir wird schwarz vor Augen und als du wieder aufwachst findest du dich in einen prachtvollen Zimmer wieder.....nackt.....du schaust dich um und neben dir liegt schlafend ein Mann, als du ihn wie vonn sinnen betrachtest stellst du fest das er auch nicht wirklich mehr anhaben zu scheind. Er hat lange schwarze haare und einen sehr gut bebauten Körper, auf seinen Rücken prankt einen taatoowirung die du aber nicht vermagst zu erkännen egal wie du dich anstrengst, sie scheint sich immer wieder zu verändern als ob sie nicht will das du sie erkänst... _________________ Sei mein Wächter..sei der Hüter der alten Geheimnisse..ich schaute dir in die Augen und du hast meine Seele gestohlen..oh du mein Rabe ----------------------------------------------------------- Copyright by Zeitengeist |
|  | | Toni Herrscher

Anzahl der Beiträge: 1660 Alter: 32 Ort: Lünen Lebensmotto: Stelle dich der bösen Seite ... denn nur so wird sie vernichtet. Sterne: 1211 Anmeldedatum: 06.03.08
 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Fr Aug 08, 2008 11:15 am | |
| Ich weis nur noch, dass mir irgendwie schwarz vor Augen wurde und dass ich ins Reich der Träume abgedriftet bin. Und irgendwie brummt mir mein Schädel ungemein. Als ich mich umschaue sehe ich wo ich bin. Verwundert und erschrocken bin ich und kann nicht verstehen wie ich hierher gekommen bin. In so einem prunkvollen Zimmer bin ich noch nie gewesen, und ich frage mich immer noch was passiert ist. Ich kann mich nur noch daran erinnern dass der Rabe auf einmal auf meiner Schulter gesessen hatte, mehr nicht. Dann stelle ich auf einmal fest das ich komplett nackt bin, schau auf die Linke Seite und sehe dort auf einmal einen Mann, und anscheint ist er genauso nackt wie ich. Erschocken falle ich fast aus dem Bett. „Mmh, gut gebauter Körper, gefällt mir.“ Denke ich mir und schau ihn mir genauer an. Er hat schwarze lange Haare und auf dem Rücken hat er eine seltsame Tattoowierung. Als ich genauer hinschaue erkenne ich wie sie sich andauernd verändert, die Verschnörkelungen erinnern mich an irgendetwas, aber trotzdem kann ich nicht erkennen was sie darstellen sollen. Ich stiere ihn immer mehr an, und plötzlich bewegt der Mann sich, und dreht seinen Kopf zu mir um. Als ich in seine Augen schaue, wird es mir auf einmal ganz anders und ich stürze aus dem Bett. Nackt wie ich bin stehe ich dann da und er blickt mich fragend an. „Wer sind sie?“ Frage ich leise und gehe ans Fenster des Zimmers. „Ihr wisst es nicht?“ Ich schüttle den Kopf und schaue es dem Fenster. Es ist bereits wieder Nacht und der Mond scheint genau ins Zimmer. Dann sehe ich wie der Mann, der wirklich genauso nackt ist wie ich, aus dem Bett steigt und auf mich zukommt. Sein Gang ist elegant und irgendwie kommt es mir vor wie als ob er schweben würde. „Wundert es euch das ihr nackt seit?“ Fragt er mich dann und berührt meine Schultern sachte, fast schon zaghaft. Ich fange fast an zu stottern und weis immer noch nicht so richtig was das hier alles soll. „Wir haben den Abend zusammen verbracht.“ Sagt er dann auf einmal und dreht mich zu sich um. Erschocken über das was ich auf einmal fühle schaue ich ihn an, und dann kommen mir urplötzlich einpaar Bilder ins Gedächtnis zurück. „Wir haben doch wohl nicht wirklich oder?“ Der Mann nickt. „Aber.“ Sage ich, und schaue leicht errötet zu Boden. Seine Hand ergreift mein Kinn so dass er mich genau anschauen kann. „Aber nicht nur das.“ Als er seine Haare etwas an die Seite legt erkenne ich auf einmal zwei kleine Punkte am Hals und schrecke erneut zurück. Das kann nicht ich gewesen sein, niemals. Denke ich und wäre am liebsten aus dem Zimmer geflohen. _________________ Copyright by A. McKinley
Wo auch immer ich bin, ich bin nie alleine, denn meine Seele hat viele Verbündete. Stelle dich der bösen Seite, denn nur so wird sie vernichtet.
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|  | | Phantasay Fürst/Fürstin

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Fr Aug 08, 2008 11:47 am | |
| Während ich so singend über die Dächer wander, fühle ich mich immer mehr verfolgt. "Sollte doch jemand wissen was ich bin und den gesang verstehen?" frage ich mich. Es is mir allerdings egal.So viele jahre bin ich schon allein.So lange bin ich schon allein, das ich die nähe zu anderen leuten, anderen wesen wie mir, gar nicht erst vermisse. Es is wahr, ich bin zum einzelgänger geworden. Ich kann gar nicht mehr sagen, ob es noch jahrzehnte, oder gar schon jahrhunderte sind, die ich allein bin. Naja, mittlerweile is mir einiges egal geworden. Schließlich habe ich mein rudel nicht verlassen, mein rudel hat mich verlassen. Sie sind weitergezogen, meinten, das es hier nicht länger sicher sei. Ich habe ihnen bewiesen, das es immer noch sicher ist hier zu leben. Ich werde auch immer noch nicht versuchen, sie zu finden. Ich habe meinen weg gefunden, allein zu leben und dieses leben läuft auch recht gut so. _________________ Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich damit Vergnügen. Und meins, is meins und bleibt auch meins!!!
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|  | | Calaxiestorm König/Königin

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Fr Aug 08, 2008 12:45 pm | |
| Alfred ist gegangen, auf einer Art und Weise bin ich traurig. So lange habe ich davon geträumt doch jetzt ist auf einmal alles anders. Der Wirt stellt mir einen Krug Met vor die Nase doch als ich ihn bezahlen will schüttelt er den Kopf und zeigt auf die Unbekannte Person neben mir. Noch immer habe ich mich nicht getraut sie anzusprechen. Dann höre ich es sprechen. „Lasst ihr die Leute immer einfach ziehen die euch interessieren?“ „Weist du was ich bin?“ „Vielleicht will ich ja euren Tod.“ Ein schallendes Gelächter folgt und ich zucke zusammen. Als ich mir die unheimlich wirkende Person nun näher anschaue, stelle ich fest das es eine Frau ist, doch stopp, meine Sinne haben mich schon oft genug getäuscht, warum nicht auch jetzt. „Trinkt.“ Sagt die Person auf einmal. Die Stimme klingt nicht gerade Weiblich, zwar etwas hoch, aber trotzdem nicht Manns genug. „Warum habt ihr ihn gehen lassen?“ Ich schaue auf den Krug Met, nehme ihn in die Hand und nehme einen kräftigen Schluck. „Ich weiß es nicht.“ „Wegen mir?“ Keine Ahnung wieso ich Alfred wirklich gehen lies, ich weis nur, dass ich auf einmal so ein seltsames Gefühl bei der Sache hatte, wo mal ich schon die ganze Zeit hinter ihm her war. „Ihr hättet ihn aufhalten sollte.“ „Nein.“ Sage ich dann urplötzlich und hätte der unbekannten Person am liebsten die Kapuze vom Gesicht gezogen. „Also liegt es doch an mir.“ Sagt die Person und setzt sich etwas näher zu mir hin. „Wisst ihr wieso ich hier bin?“ Ich schüttle den Kopf, nein woher sollte ich das wissen, ich wusste ja noch nicht einmal genau wieso ich wirklich hier war, abgesehen davon das ich Alfred haben wollte. „Ich bin wegen euch hier, nur wegen euch.“ „Ihr wisst es vielleicht nicht, aber ihr werdet gesucht.“ „Ich?“ Frage ich überrascht, wer sollte mich denn suchen. Ich sollte niemanden kennen der mich suchen würde. Meine Familie war tot, und auch so hatte ich niemanden auf dieser verdammten Welt. „Ich bin ein Boote, beziehungsweise nennen wir mich lieber den Sammler.“ Den Sammler, denke ich, und versuche in seinen Augen zu lesen, doch irgendetwas hält mich davon ab. Und tatsächlich, jetzt kann ich es genau erkennen, es ist keine Frau. Die Züge sehen zwar im ersten Moment sehr weiblich aus, doch dieses Gesicht vor mir gehört einem Mann, da war ich mir jetzt hundertprozentig sicher. Auf der rechten Wange ziert eine kleine Narbe sein Gesicht, nicht besonders frisch, stammt wohl aus irgendeinem Kampf oder so. Seine Augen sind pechschwarz, und doch kann man einen Schimmer an rot erkennen. „Habt ihr Angst vor mir?“ Fragt der Kerl mich dann und winkt den Wirt herbei.“ „Warum sollte ich, ihr seid ein gewöhnlicher Mann.“ „Seit ihr sicher?“ Nein war ich mir nicht, ich war mir zwar sicher das es ein Mann was, aber sicher genug zu sagen das er wirklich Menschlich war, war ich mir dann auch nicht. „Was darf ich dem Herrn bringe?“ Höre ich dann den Wirt fragen. „Ich hätte gerne einen von den Weinen.“ Ich schaue ihn an, er trinkt kein Met? „Ja wohl der Herr sofort.“ Als der Wirt ihm den Wein hinstellt, sehe ich wie der Mann auf einmal einen gutgefüllten Geldbeutel aus seinem Umhang herbeizaubert und dem Wirt ein Goldstück reicht. Der Wirt schaut ihn verwundert an. „Für eure nette Gastfreundschaft.“ Sagt der Fremde der sich mir immer noch nicht vorgestellt hat. „Danke, vielen Dank der Herr.“ Sagt der Wirt und geht zu einen der anderen Gäste. Nach dem der Fremde seinen Geldbeutel zurücksteckt sehe ich auf einmal wie er ein kleines Fläschchen herausholt. Den Inhalt kippt er in den Wein. „Ihr fragt euch sicherlich was das ist nicht war?“ Fragt er mich dann und trinkt das Glas mit einem Zug aus. _________________ copyright bei Calaxiestorm
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|  | | Zeitengeist Wächter

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Di Aug 12, 2008 9:43 pm | |
| @Roter_Drache nur eine wimpernzucken später war alles vorbei kein holder mann mehr da, kein prachtvolles zimmer mehr..... nur dein drönender Schädel der dich daran erinnert die Augen zu öffnen. Du befindest dich immer noch an den alten Baum, wie ein Bettler liegst du am Fuße des Baumes. Keiner da dir aufzuhelfen keiner da dir trost zu spenden und ihrgendwie tuht dir dein schulterblatt merkwürdig wehhhh....... als die den handspiegel aus deiner Jackentasche holst stellst du endsetzt fest das eine tatoowirung auf deiner Schulter prangt. Ein altes Zeichen denoch weist du nicht was es heist den die Sprache ist schon seit jahrtausenden ausgestorben. Trotz deinen brummenden Schädels bemerkst du ein Rätsel das in den Baum geritzt wurde: Als erstes kommt die zweisamkeit gefolgt von der einsamkeit und gekrönt von der dreisamkeit doch am ende immer noch des Rätsels Lösung bleibt........ @Phantasay Du hörst schritte hinter dir doch siehst niemand, du hörst ein Lachen doch niemand lacht doch da im Augenwinckel für eine sekunde konntest du einen Schatten erkennen @Calaxiestorm "Dies ist eine Kräutermischung die das Getränk doch um einiges interessanter macht!" Du trinkst einen kräftigen schlug aus deinen Krug und läst vor staunen diesen fast fallen.... gerade eben saß doch noch ein Mann vor dir............... nun ist es eine Frau.......und die gelockten Haare fielen sacht über ihre Schultern.... rot sind sie so rot wie das Feuer......oja Feuer wekte eine Böse erinnerung in dir die erinnerung das du damals fast umgekommen bist nur weil es ein paar leute für richtig gefunden haben... _________________ Sei mein Wächter..sei der Hüter der alten Geheimnisse..ich schaute dir in die Augen und du hast meine Seele gestohlen..oh du mein Rabe ----------------------------------------------------------- Copyright by Zeitengeist |
|  | | Calaxiestorm König/Königin

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Mi Aug 13, 2008 11:07 am | |
| "Wollt ihr auch mal probieren?" Fragt er mich dann und winkt den Wirt herbei. Ich nicke, und schwupps habe ich auch schon den Krug in der Hand. "Trinkt." Zuerst nippe ich nur einwenig, doch dann spühle ich es mit einem Zug hinunter, doch vor lauter Überraschung fällt der Krug mir bald zu Boden. Der Mann, den ich dachte es wäre ein Kerl war wer, verschwunden. Eine Frau sitzt neben mir, mit rotgelockten Haaren und schaut mich an. Doch dann überkommen mich alte Erinnerungen, Erinnerungen die ich die ganze Zeit bei Seite geschoben hatte, doch jetzt, gerade in diesem Moment wieder neu erfachten. Ich erinnere mich noch genau an diesem Moment, damals wäre ich fast umgekommen. Man hatte mich auf einen Scheiterhaufen gebracht, an einen Pfal gebunden und das unter mit liegende Holz angezündet. Menschen waren es gewesen die mich umbringen wollten, damals genauso wie es wahrscheinlich heute noch der Fall sein solle. Erschocken starte ich die Frau an. In mir drin fängt es an zu brodeln. Wäre ich doch lieber mit Alfred gegangen, denke ich und stellte den Krug auf die Theke zurück, schaue etwas Seitlich zu der Frau und schaue ihr dann genau in die Augen. Sie waren genauso am brennen wir ihr feuerrotes Haar. "Seid ihr erschrocken?" Fragt sie mich dann auf einmal und lächelt. Doch es ist kein Lächeln, eher ist wohl ein teuflisches hämisches Grinsen. "Na ja, ich hätte nicht damit gerechnet, sagen wir es mal so." "Also seid ihr überrascht?" Ihre Augen brennen sich in meine Seele, so das ich auf einmal einen stechenden Schmerz verspüre und fast zusammen geklappt, und vom Stuhl gefallen wäre, doch in letzter Sekunden konnte ich mich besinnen und meine Gedanken ordnen. Das hier war ein Irrspiel meiner Gedanken, zu oft hatte ich Halluzinationen, die mit mir ein Böses Spiel spielen sollten. Und so dachte ich auch über diese Frau, die vielleicht gar keine Frau war, wahrscheinlich war es noch nicht einmal ein Mann. Ich wollte aufstehen, doch dann packte mich eine starke überaus nicht Frauenstypische Hand und riss mich rum. "Wo ihr euch auch verstecken mögt, ihr werdet irgendwann bezahlen für das was ihr getan habt." Höre ich nun wieder eine Männliche Stimme neben mir. Und wieder sitzt dieser Kaputzentyp neben mir und lässt seine Augen auf seltsame Art und Weise aufleuchten. "Für was werde ich bezahlen, vielleicht dafür das ich damals nicht das getan habe was andere von mir verlankt haben?" Frage ich ihn und kann meine innerliche Wut gerade noch kontrollieren. "Ich töte niemanden der es nicht verdient hat, das habe ich noch nie, und werde ich auch niemals." Sagte ich forsch und stoße den Krug um. "Ihr seid tötischt mein Guter." Sagt es dann auf einmal wieder in der Gestallt der rotgelockten Frau. "Und ihr geht mir so langsam auf die Nerven." Sie lächelt und legt mir ihre Hand auf den Oberschenkel. Ich zucke zurück, das was ich spüre gefällt mir überhaupt nicht. Angewidert ergreife ich ihre Hand und halte sie fest, spüre aber sofort wie sie sich wieder zu einem Mann verwandeln will. "Lasst meine Hand los." Sagt es dann zu mir doch ich gebe nicht nach. "Wieso sollte ich?" "Weil ihr nicht genug Macht in euch habt, deswegen." Sagt sie dann wieder, und wirft mir einen giftigen Gesichtausdruck entgegen. Wie Feuerblitze trifft es mein Herz und lässt es für einen Moment stillstehen. Doch dann erinnere ich mich wie ich es damals geschafft hatte dem Scheiterhaufen zu entkommen, damals hatte ich auch da genug Kraft, wieso also nicht jetzt. Mit einem kräftigen Zug ziehe ich meine Hand weck und stehe auf, beuge mich leicht zu ihr und flüster ihr ins Ohr, so das es niemand anderes hören konnte. "Und ihr wisst nicht wie viel wirklich in mir steckt, ich lasse mich nicht manipulieren, von niemanden." Sage ich und drehe mich um. Die Blicke die in meinen Rücken fallen brennen fürchterlich doch es interessiert mich nicht. Als sich meine Hand auf den Türgriff lege, spürte ich dann auf einmal eine Art Blitzschlag der sich genau durch meine Hand zieht, doch auch dem bin ich gewachsen und öffne die Gaststättentür. "Irgendwann werdet ihr bezahlen." Höre ich es in meinem Kopf herumschwirren. Mit einem seltsamen Gefühl gehe ich die Gasse entlang und denke über das nach was geschehen war. _________________ copyright bei Calaxiestorm
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|  | | Phantasay Fürst/Fürstin

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Do Aug 21, 2008 4:15 pm | |
| Ich schaue mich verwundert um. Da ich niemanden sehe, beginne ich zu laufen.Ich laufe so schnell, das mich niemand sehehn kann, so schnell, wie ich es immer tue. Ich laufe in den wald, schaue mich dabei immer wieder um und verschwinde in meinen tunneln, die noch vom rudel übrig geblieben sind.Hier weiß ich genau, das mich niemand findet. Falls jemand dennoch das Tunnelgewirr betreten sollte, bekomme ich das sofort mit, denn meine ohren teuschen mich nie.Sie sagen mir sogar, ob es ein Tier, Mensch oder ein anderes wesen ist. Hier kann ich sogar ein bisschen ruhen, aber nie ohne dabei meine ohren zu vernachlässigen. Bei dem kleinsten anzeichen das ein Mensch oder ein anderes Wesen das weit verzweigte Labyrinth betritt, trete ich den rückzug durch einen der vielen ausgänge an. Tiere die mein "Heim" betreten sind selber schuld, sie werden geduldet und je nachdem, was es ist, wird es auch mal zu meinem Mittagessen. _________________ Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich damit Vergnügen. Und meins, is meins und bleibt auch meins!!!
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|  | | Zeitengeist Wächter

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Do Aug 21, 2008 4:44 pm | |
| @Calaxiestorm Als du so durch die Gassen wanderst und über das Geschen nach denckst, bemerkst du ein kleines Mädchen was dich mit großen Augen anschaut. Sie sträkt dir ihre kleine Hand endgegen, als sie dich berührt wird dir kalt so kalt das du am liebsten hättest sterben wollen.... du bist nicht mehr in der Lage dich zu bewegen und als du das kleine Mädchen wieder anschaust macht sich ein teuflisches Lächeln in ihren Gesicht breit. Aber hast du diese lächeln wirklich gesehn?? oder hast du es dir nur eingebildet? Als du versuchst dich genauer auf deine Umgebung zu konzentrieren hörst du nur noch ein sirren in der Luft und du wirst bewustloss..... doch was ist das? aufeinmal kanst du wieder hören und du meinst zu glauben das du im entferntesten sinne auch wieder sehen kanst aber ihgendwie ist alles ANDERS........bis dir bewust wird das du in deinen eigenen Körper gefangen bist hilflos und alleine. Du siehst das du von ein paar Kuttenträgern weg geschleift wirst.... eine Erinnerung macht sich in dir breit.... Schwarze Kutten!!!.....nein das kann nicht sein.... es werden bestimmt nicht diese Leute sein die mich brennen sehen wollten..............oder etwa doch? @Phantasay Die Melodie verführt dich zum bleiben genau dort sitzen zu bleiben und heraus zu finden wer dich sucht.......endlich die einsamkeit zu beenden....oder wegens eine nette mahlzeit zu haben. du wartest mit angemessenen Abstand und erblickst eine Frau mit langen feuerroten Haaren... in einem schwarzenkaputzenmantel gehült."Bist du bereit mir wegens zu zuhören Werwolf? oder muss ich dich dazu zwingen?" _________________ Sei mein Wächter..sei der Hüter der alten Geheimnisse..ich schaute dir in die Augen und du hast meine Seele gestohlen..oh du mein Rabe ----------------------------------------------------------- Copyright by Zeitengeist |
|  | | WelijaVanHönne Anfänger

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Mi Aug 27, 2008 3:54 pm | |
| Sie schlendert schon den ganzen Tag durch die Gassen der Stadt auf der suche nach einem reichen Edelmann dem es ein leichtes wäre den Geldbeutel zu stehlen. Leise summt sie vor sich hin und bietet, getarnt als Blumenhändlerin, dann und wann den Leuten ihre Blumen an, die sie in einen großem, aus Weidenholz geflochtenem, Korb mit sich trägt. |
|  | | Zeitengeist Wächter

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Mi Aug 27, 2008 7:51 pm | |
| @WelijaVanHönne Du erbligst einen reich aussehenden Edelmann und er bewegt sich auch noch auf dich zu.. "meine holde darf ich ihnen ein paar Bumen abkaufen?" wobei er sein schönstes lächen auflegte. du überlegst kurz und gibst ihm dan einige deiner blumen, doch ohne das du es mitbekommen solltest wirst du von ihm in eine dunkle seitengasse gezogen. "na meine hübsche erst will ich deine Blumen nun will ich dein Blut!" _________________ Sei mein Wächter..sei der Hüter der alten Geheimnisse..ich schaute dir in die Augen und du hast meine Seele gestohlen..oh du mein Rabe ----------------------------------------------------------- Copyright by Zeitengeist |
|  | | WelijaVanHönne Anfänger

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Mi Aug 27, 2008 8:17 pm | |
| Erschrocken blicke ich den vermeindlichen Edelmann an sehe seine blanken, spitzen Zähne im schummrigen Licht der Gasse aufblitzen ... Panik schnürrt mir die Kehle zu ... Was tun ... Ich versuche mich zu wehren und knalle ihm den Weidenkorb mit den Blumen gegen den Kopf und trette aus ... |
|  | | Toni Herrscher

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Mi Aug 27, 2008 9:11 pm | |
| Mit einem dröhnenden Schädel wache ich auf, schaue um mich und stelle fest dass das was ich zuvor gesehen hatte nicht mehr da ist. Kein Jüngling kein Pallast, kein Bett, nur dieser verdammte Baum. Dann stelle ich fest das meine Schulter am schmerzen ist, gehe mit meiner Hand in ihre Richtung und stelle etwas fest was dort eigentlich nicht hätte sein können. Ich greife in meinen Mantel und hole meinen kleinen Handspiegel heraus. Das was ich dann sehe schockt mich dermaßen, sodass ich zunächst denke das auch dies nur ein weiterer Traum sein kann. Auf meiner Schulter prankt die gleiche Tattoowirung wie auf des Jünglings Rücken, und schon wieder kann ich die Zeichen, oder was auch immer sie sind, nicht entziffern. Als ich zu dem Baum schaue sehe ich auf einmal etwas, was zuvor genauso wenig dagewesen war. Irgendjemand musste etwas hineingeritzt haben, Zeilen die zwar groß genug waren ich sie aber nur schlecht lesen konnte. Noch immer schmerze mein Kopf so dermaßen das es nur mit sehr viel Mühe gelingen sollte. Als erstes kommt die zweisamkeit gefolgt von der einsamkeit und gekrönt von der dreisamkeit doch am ende immer noch des Rätsels Lösung bleibt........ Das sind die Worte die dort stehen, ich murmel sie immer wieder vor mir hin und überlege. Zweisamkeit? Was sollte das bedeuten? Hatte diese Zweisamkeit vielleicht etwas mit dem Jüngling und mir zu tun, aber wieso sollte ich dann wieder einsam sein. Ok, ich lag alleine hier an diesem verfluchten Baum, vielleicht war dies des Rätsels Lösung. Dreisamkeit, sagte ich leise und schaute zu meinem Pferd was immer noch wie zuvor am grasen war. Wie sollte es eine Dreisamkeit geben wenn ich noch nicht einmal die Zweisamkeit haben sollte? Mein Kopf stach immer mehr, es wollte und wollte einfach nicht besser werden sodass ich glaubte verrückt zu werden. Und vielleicht war ich dies sogar schon, nur wusste ich es vielleicht noch nicht. Rätsels Lösung, Ende, ja ich war auch bald am Ende, am Ende meiner Kräfte. Sollte ich vielleicht diesen Jüngling suchen? Vielleicht war er ja doch realer als ich glaubte. Aber was um Gottes Willen sollte diese Dreisamkeit bedeuten. Weder war ich von irgendjemanden ein Vater noch würde ich einer werden. Dazu war ich einfach nicht gemacht, ich war ein Söldner mehr nicht. Familie lag mir noch nie so. Vielleicht war damit ja mein Pferd damit gemeint...nein blöder Einfall, das war es sicherlich nicht. Ich stand auf, jedenfalls versuchte ich es, musste mir aber dann beim zweiten Versuch eingestehen das es nicht funktionieren sollte sodass ich wieder zu Boden singen sollte. "Verdammt." Schrie ich laut in die Einöde hinein und verschreckte damit noch mein eigenes Pferd, sodass es auf einmal mit einem gewaltigen Satz davon springen sollte. Na super dachte ich mir, jetzt hatte ich mir alles versaut. Mit Kopfschmerzen, einer schmerzenden Schulter, einem unbekannten Tattoo auf dieser und einem komischen Rätsel im Kopf wollte ich einen weiteren Versuch starten aufzustehen. Und diesmal sollte es klappen. "Pferd komm zurück." Schrie ich diesem elendigen Kläpper hinterher und verfluchte mich selbst. So war mein Leben immer, andauernt sollte etwas schief laufen, warum also nicht auch jetzt. _________________ Copyright by A. McKinley
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|  | | Calaxiestorm König/Königin

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) So Aug 31, 2008 1:05 pm | |
| Die Gassen sind eng, zu eng für mein Wohlgefühl. Am liebsten würde ich von hier verschwinden, alles vergessen was je geschehen war. Diese seltsame Gestallt hatte mich aus der Fassung gebracht, so sehr das ich anfing über Dinge nach zu denken die total absurd erschienen. Und so in Gedanken vertieft gehe ich weiter bis ich auf einmal eine kleine Gestallt vor mir erblicke. Ein Mädchen, ein kleines Kind was mich mit seinen großen Augen anstarrt. Ich mag Kinder zwar, aber dieses Kind ist irgendwie komisch. Nachdem es seine Hand nach mir ausstreckt wäre ich am liebten tot umgefallen, wäre es dann gegangen. Kälte legt sich über meinen Rücken, eine Kälte die mir mehr als nur unheimlich vorkommt. Bewegungslos stehe ich da, einen Blick kurz zum Boden, dann wieder in ihr Gesicht. Schrecklich ist das was ich erkennen kann. Dieses teuflische Lächeln, einfach schrecklich. Doch dann frage ich mich, ob das alles wahr war was ich da gesehen habe, meine Sinne hatten mir den ganzen Abend schon einen Streich gespielt, also warum nicht auch jetzt. Ich versuche vergebens meine Sinne zu schärfen, doch dann wirft es mich auf einmal nieder. Das einzige was ich nur noch mit bekomme, ist ein leises Surren was genau an meinem Kopf entlang zieht und ich werde bewusstlos. Keine Ahnung was ich genau fühle, jedenfalls verwirrt es mich umso mehr. Auf einmal sind meine Sinne wieder da, doch irgendetwas ist anders. Ich fühle mich eingesperrt, wie ein gefangener im eigenen Körper, alles fühlt sich so eng an, lässt mich schweißgebadet umherschauen, doch das was ich sehe, lässt mich erzittern. Luftmangel der sich in mir breitmacht, wie als ob eine eiserne Hand sich um meine Kehle legt. Ich glaube zu ersticken, will mich befreien doch alles was ich entgegen zu setzen habe reicht einfach nicht aus. Am liebsten würde ich mir meine eigene Haut abreißen, meinen Schädel vom Rumpf trennen so dass ich entfliehen kann. Aber es ist Zwecklos. Am liebsten würde ich schreien, doch die Luft reicht nicht aus. Weitere Erstickungsmomente die mich taumeln lassen, wo mal ich bereits am Boden liege. Als ich dann alles wieder irgendwie in bestimmte Bahnen lenken kann, mich umschaue, wieder meine Sinne zusammen habe, bemerke ich auf einmal dass mich irgendeiner an den Beinen zieht. Schon wieder so Kuttenträge, nein, das konnte alles nicht möglich sein, nicht schon wieder. Nicht schon wieder die, die mich auf dem Scheiterhaufen sehen wollten, das war alles doch bloß nur ein böser Traum, oder etwa doch nicht? Ich versuche mich zu wehren, trete, doch die Tritte gehen ins Lehre. Meine Hände wollen nach etwas greifen was gar nicht da ist. Wie blind schlage ich einfach drauf los. Dann spüre ich die Schmerzen, sie bohren sich in meine Hände und lassen mich aufschreien. Blutverschmiert sind sie, aufgeplatzte Wunden die schon wieder anfangen sich zu regenerieren. Was um alles in der Welt war das? Dann sehe ich wieder dieses Mädchen, es lächelt mich an, und wieder streckt es seine Hände nach mir aus. Diesmal sind sie nicht kalt, nein, sie sind warm. „Helfe mir.“ „Bitte.“ Sage ich in einem fast schon flüsternden Tonfall und strecke meine Hand nach ihr aus. Sie lächelt seltsam, komisch für ein Kind, irgendwie macht sich das Gefühl breit das sie eher ein Lächeln auf den Lippen trägt wie ein Erwachsener und nicht wie ein kleines Kind. „Wer bist du?“ Frage ich, und will erneut nach ihr greifen. Sie schaut zu Boden, grinst schäbig und rennt auf einmal weck. „Los, kettet ihn fest“ Höre ich dann auf einmal eine Männliche raue Stimme. Ich höre sie und pralle kurz danach gegen eine Wand, Müdigkeit macht sich breit, meine Augen fallen zu und ich schlafe ein. _________________ copyright bei Calaxiestorm
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|  | | Zeitengeist Wächter

 Anzahl der Beiträge: 338 Alter: 22 Ort: NRW Sterne: 698 Anmeldedatum: 08.03.08
 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) So Aug 31, 2008 9:47 pm | |
| @WelijaVanHönne "hmm meine garstige kleine Diebin sei doch nicht so wehrhaft"schnurrte es an dein Ohr. "ich will nur einen kleinen schluck, nur deine verderbte Seele schmecken." Musik dringt an dein Ohr und du verlierst dich in einen Traum. Dein Herzschlag wiegt sich im Takt der Musik, erst ganz zaghaft dan immer schneller und schneller bis die Musik verklingt. erst da mekst du das es eine Lüge war, bedeutungslose Worte ...... du stirbst. Kraftlos singst du zu Boden als dein Kopf auf den Boden aufschlägt kehrt noch mal ein Funken leben zurück in deine Blut verschleierten Augen. Ein Geräusch...ein Schritt....ein Schwert das sein Ziel nicht verfehlt hat..und letztendlich schaust du in die leblosen Augen des angeblichen Edelmannes. Etwas warmes läuft in deinen Mund und du wirst müde so müde das sich deinen Augen wieder schließen. @Roter_Drache Du überlegst noch mal zweisamkeit hmm.. moment mal ich war zu zweit mit dem netten Mann....einsamkeit... ich glaube so einsam wie jetzt war ich noch nie, ok dreisamkeit??? hmm ich ,der mann und öhh ja sehr warscheinlich jemanden den ich noch nicht kenne.Werde ich sie beide finden habe ich das Rätsel gelöst... ja genau das ist es!! "das hat aber lange gedauert!" schalte es vom Baum herunter wo eine Frau mit langen roten Haaren saß. Sie landete mit einen satz neben dir und reichte dir eine Hand zum aufstehn. Wiederwillig läst du dir aufhelfen nur umso gleich wieder auf deinen hosenboden zu sitzen, die frau war aufeinmal wieder dieser nette junge mann.... Deinen Glauben abschwörend fragst du ob sie es war......"Nein! ich weiß nur das du ihn suchst, ich könnte dir helfen nur das hat seinen Preis!" @Calaxiestorm Du singst in einen traumlosen schlaf.... Später erwachst du wieder in einen Dämmerzustand...leise drängen Stimmen an dein Ohr... "Hast du ihm die Ketten abgenommen? und waren die Heiler bei ihm um den Fesselzauber zu endfernen?"........"Ja"........................"nungut lass mich alleine ich werde nun versuchen zu sehen was seine Gabe ist!" ................................................................................................................................... Eintrag in ein altes Buch.Warlich bin ich schon alt... zu alt schon für diese Welt.. viele Kinder der Nacht habe ich schon gesehn, viele haben es nicht geschaft alt zu werden.Auch die anderen Gestalten der Nacht nicht. Habe ich doch allen meinen Kindern eine Gabe geben wo ich sie in die Welt entließ...nur anscheinend habe ich ihnen nicht die Weisheit geschenckt sie zu finden... Ich hoffe immer noch das wegens eine handvoll meiner Kinder es schaffen werden sie zu finden, den helfen kann ich ihnen nicht.....heute ist der Tag an den ich gerichtet werde und ich werde erhobenen Hauptes mich meinen Anklägern stellen...mögen die Drachen mein letztes Geheimnis verwaren. Ein paar Seiten weiter sind nur ein paar Worte aufgelistet..... Drachentänzer Lufttänzer Erdenhüter Trugtänzer und ein Wort was nicht mehr zu entziffern ist. ................................................................................................................................... _________________ Sei mein Wächter..sei der Hüter der alten Geheimnisse..ich schaute dir in die Augen und du hast meine Seele gestohlen..oh du mein Rabe ----------------------------------------------------------- Copyright by Zeitengeist |
|  | | WelijaVanHönne Anfänger

 Anzahl der Beiträge: 4 Alter: 25 Ort: Hannover Lebensmotto: Was ich War. Was ich Bin und was ich sein werden ist allein von der Zeit abhänging. Sterne: 458 Anmeldedatum: 24.08.08
 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Mo Sep 01, 2008 6:39 pm | |
| Ich falle in einen tiefen traumlosen Schlaf ... Als ich erwache finde ich mich in einem großem, dunklem Zimmer wieder. Was war geschehn ? Ich erinnere mich schleierhaft an einen fragwürdigen Edelmann der Blumen kaufen wollte ... Mein Kopf dröhnt und mein Hals schmerzt. In Gedanken versunken berühre ich ihn ... ich fahre sacht mit den Fingern über eine kleine Wunde ... Ich fühle mich immernoch wie benebelt .... Sachte lasse ich meine hand wieder sinken und betrachte den großen Raum ... im Kamin prasselt Feuer ... es erregt meine Aufmerksamkeit .... es flackert so lustig vor sich hin. Den Rest es Zimmers nehm ich noch nicht ganz wahr. Am liebsten möcht ich aufstehen. Mich dem Feuer nähren und mit den Flammen tanzen, doch fühlen sich meine Glieder wie Tonnen von Stein an ... Wenn ich mich doch nur erinnern könnte ... |
|  | | Toni Herrscher

Anzahl der Beiträge: 1660 Alter: 32 Ort: Lünen Lebensmotto: Stelle dich der bösen Seite ... denn nur so wird sie vernichtet. Sterne: 1211 Anmeldedatum: 06.03.08
 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Di Sep 02, 2008 11:38 am | |
| Dieses verdammte Pferd läuft einfach weiter, einfach so…ohne sich einmal umzudrehen. Ich bleibe stehen…hat ja sowieso keinen Sinn diesem Klepper hinterher zu stiefeln. Dann fängt mein Hirn wieder an zu überlegen. Wie einpaar Trommelschläge hallt es in meinen Ohren. Zweisamkeit….verdammt, denke ich und komme aus dem Grübeln nicht mehr raus. Der Jüngling, wo war der Jüngling hin? Einfach weck…verdammt ich hatte mich so gut in seinen Armen gefühlt, doch jetzt, was war jetzt…nur Lehre und ein Herz was anfangen sollte laut zu pochen. Schon alleine der Gedanke an ihm ließ mich erzittern…dies aber wohl eher vor Erregung sein zartes Gesicht genau vor mir zu sehen. Mit einer seichten Handbewegung schlage ich den Gedanken bei Seite und drehe mich um. Doch was war das mit dieser Dreisamkeit….dieses Wort alleine machte mich bald wahnsinnig. Verflucht soll die Dreisamkeit sein. Doch werde ich den Jüngling und das Unbekannte finden, vielleicht wären meine Fragen damit beantwortet. Denke ich und falle fast vom Glauben ab. „Das hat aber lange gedauert“ Höre ich den Baum vor mit sprechen. Das konnte nicht sein, zuerst dieser seltsame Rabe der mit mir spricht, und nun dieser Baum. Doch dann sehe ich auf einmal eine Frau mit roten Haaren die im Baum sitzt und zu mir runter schaut. Dann springt sie fast schon elegant vom Baum, steht vor mir, und reicht mir ihre Hand. Eigentlich lasse ich mir von einer Frau nicht helfen, ich bin Manns genug um mir selbst zu helfen, doch dann überwinde ich meinen Männlichen Stolz und lasse mir aufhelfen. Doch im gleichen Moment falle ich wieder zurück auf den Boden. Als ich dann wieder zu ihr aufschaue, steht auf einmal dieser junge Mann vor mir. Das war nur eine Halluzination etwas anderes konnte es einfach nicht sein. Ich schüttle meinen Kopf, schaue in die Richtung in dem mein Pferd gelaufen war und denke mir, komm zurück….hol mich aus diesem Irrenhaus heraus. Doch dann wage ich es, ich stelle ihr oder ihm…wie auch immer eine Frage. „Warst du es?“ Sie schüttelt den Kopf. „Nein, ich weis nur dass du ihn suchst, ich könnte die helfen, nur das, das hätte einen bestimmten Preis.“ Ich schaue sie verwirrt an. Einen Preis? Ich hatte kaum Geld in meiner Börse, eigentlich sogar gar nichts. „Das was ich dir bieten könnte, kann nicht mit Gold bezahlt werden.“ Sagt sie und lacht. Während sie mich anschaut wechselt sie immer wieder ihre Gestallt. „Kannst du das vielleicht mal lassen?“ Frage ich sie und stehe auf. Endlich hatte ich es geschafft mich aus dieser unehrenvollen Lage zu befreien. Mein Kopf dröhnt immer noch etwas, und auch meine Schulter schmerzt noch. „Eine Frage.“ Sage ich, stoppe den Satz kurz, schaue zu Boden. „Ja?“ Fragte sie und lächelt erneut. „Könnt ihr mir auch erklären was das hier soll?“ Frage ich und zeige ihr die Tattoowierung. _________________ Copyright by A. McKinley
Wo auch immer ich bin, ich bin nie alleine, denn meine Seele hat viele Verbündete. Stelle dich der bösen Seite, denn nur so wird sie vernichtet.
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|  | | Zeitengeist Wächter

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Do Dez 18, 2008 6:27 pm | |
| @WelijaVanHönne das prazeln der Flammen dröhnt immer weiter an dein Ohr, ja fast denckst du die Flammen rufen dir zu das die zu ihnen kommen sollst. Ein Versprechen von sorglosigkeit und Freiheit, von wilden Tanz. Beseelt von diesen Versprechen richtest du dich auf und gehst zum Kamin rüber. Wie von Geisterhand geführt berühst du die Flammen, doch sie sind nicht heiß nein.. nur ein wort brännt sich tief in dein Gedächnis ein....Trugtänzer!! @Roter_Drache Ihr grinsen wurde breiter "hmmm ich dachte du wüstest was das bedeutet Herr Drachentänzer!" ein dämonisches funckeln machte sich in ihren augen bemerckbar. "Du wirst die Drachen führen in der großen Schlacht um den Runenberg.. solltest du bis dahin schaffen das Siegel der Mächte zu brechen. _________________ Sei mein Wächter..sei der Hüter der alten Geheimnisse..ich schaute dir in die Augen und du hast meine Seele gestohlen..oh du mein Rabe ----------------------------------------------------------- Copyright by Zeitengeist |
|  | | Toni Herrscher

Anzahl der Beiträge: 1660 Alter: 32 Ort: Lünen Lebensmotto: Stelle dich der bösen Seite ... denn nur so wird sie vernichtet. Sterne: 1211 Anmeldedatum: 06.03.08
 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Fr Dez 19, 2008 1:35 pm | |
| Sie grinst mich an, und fängt an mit ihren Füßen zu tippeln. Ist sie etwa nervös? Ich weiß es nicht. "Hmmm, ich dachte du wüsstest was das bedeutet Herr Drachentänzer." Sagte sie auf einmal und ich sehe wie ihre Augen anfangen zu funkeln. Drachentänzer? Ich? Und außerderm was ist ein Drachentänzer? Lauter Fragen in meinem Kopf, in einem Kopf der immer noch betäubt erscheint von den Schmerzen. "Drachentänzer, was ist das?" Frage ich sie, und schaue in den Himmel hinauf, wie als ob ich dort irgendetwas suchen würde. Vielleicht einen Drachen? Nein das war Humbug. Drachen, Drachen hatte es schon seid Jahren nicht mehr gegeben, sicherlich verweckselte sie mich mit jemanden. Doch als ich dann in ihr Gesicht blicke, erkenne ich etwas ernstes, so reales, wie als ob alles war wäre was sie bisher gesagt hat. "Du wirst die Drachen führen in der großen Schlacht um den Runenberg...solltest du bis dahin schaffen das Siegel der Mächte zu brechen." Sagte sie, und fängt erneut an zu grinsen. Welches Siegel, und was für Mächte meint sie. Denke ich mir. Doch nachdem ich dies gedacht habe, gehen diese Worte schon über meine Lippen. "Ihr seid einer der Auserkohrenen, einer der Männer die in der Lage sind einen Drachen zu zähmen und ihre Kraft nutzen können." Ich schüttel den Kopf, nein, das war ich nicht, ich war ein gewöhnlicher Söldner, mehr nicht. "Ihr mögt ein Söldner sein, ja, aber dennoch steckt in euch viel mehr." Höre ich sie sagen. Wieso auf einmal so förmlich? Frage ich mich und mache einen Schritt auf sie zu. "Und was ist mit diesem gutaussehenden Mann, gibt es den wirklich, oder ist er nur eine Einbildung meiner Gedanken?" Der Kerl ließ mich einfach nicht los, noch immer befand ich mich in diesem Palast, in seinen Armen liegend, verträumt, wie als ob es nie etwas anderes gegeben hätte. "Mmmh, ich würde mal sagen, das er mehr als nur Real ist." "Und ja, ihr habt in seinen Armen gelegen." Ich schaue sie verdutzt und fragend an. "Und wieso bin ich dann jetzt hier?" Sie lächelt. _________________ Copyright by A. McKinley
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|  | | Zeitengeist Wächter

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Mi Feb 25, 2009 10:07 pm | |
| @Roter_Drache Eine Stimme halt in deinen Kopf wieder, es ist die Stimme des Jünglings^^ "Nein es war sicher kein Traum mein Hübscher! finde mich und du wirst wißen was Macht bedeutet. Ich bin dein Leben ,ich bin deine Seele..........ich bin dein Drache!!" Alte erinnerungen kommen wieder hoch bei dir Alte Bildfetzen,ruhreiche Schlachten und....... es machte aufeinmal klick bei dir im kopf, du weißt nun wieder wer vor dir steht. Es ist Evelris die Hüterin Deines Drachen"! _________________ Sei mein Wächter..sei der Hüter der alten Geheimnisse..ich schaute dir in die Augen und du hast meine Seele gestohlen..oh du mein Rabe ----------------------------------------------------------- Copyright by Zeitengeist |
|  | | Toni Herrscher

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 | Thema: Re: <<Leben im Schatten >> (RPG) Mo März 09, 2009 1:44 pm | |
| "Nein, es war sicher kein Traum mein Hübscher, finde mich und du wirst wissen was Macht bedeutet. Ich bin dein Leben, ich bin deine Seele, dein Drache." Hörte ich dann auf einmal eine Männliche Stimme zu mir sagen. Sie kommt mir bekannt vor und ich glaube sogar das Gesicht dazu zu kennen. Kann es wirklich Araldur sein den ich dort zu mir sprechen höre? So viele Bilder kommen an die Oberfläche, Bilder der Vergangenheit, Bilder die ich nie gedacht hätte mehr zu sehen. Mein Schwert wie es zu Boden singt, ein gellender Schrei der sich durch mein Mag zieht, eine Flagge die im Wind weht. Und dann sehe ich ihn, prachtvoll wie eh und je kommt er genau auf mich zugeflogen. Breite Schwingen die sich vom Wind tragen lassen, einen mit spitzen Dornen geschmückter Kopf der anmutig nach genauso schwebend dahin gleitet. Araldur. Mit einem gutem Gefühl erhebe ich mein Schwert, so weit hinauf das ich glaube sogar den Himmel berühen zu können. Araldur ist im Landeanflug, ein lauter Schrei ertönt, eine Menschenhorde die sich immer näher frisst und keinen Halt, keine Rast zu kennen scheint. Erhobene Speere, Schwerter, Schilde. Die Menge kommt immer näher, nicht vergessend wieso sie hier waren. Dann spüre ich auch schon den Schmerz, stechend, pulsierend dringt er in meine Schulter ein. Araldur mein Begleiter, flüster ich und strecke meine Hand zu ihm auf. Unerschrocken stößt er durch die Menge, mit seinen Klauen packt er sich die, die versucht hatten mich anzugreifen. Mit einem gewalltigen Satz landen sie Meterweit von mir entfernt auf den steinernden Boden. Dann sehe ich wie Araldur immer weiter auf mich zukommt und mich packt. An seinen Klauen hängend fliegt er mit mir fohrt. Mein Retter, mein Beschützer denke ich und atme auf einmal tief durch. Doch als ich mich umschaue hänge ich weder an seinen Klauen noch stehe ich auf irgendeinem Schlachtfeld. Hatte ich einen Tagtraum? Als ich dann in das Gesicht der Rothaarigen schaute weiß ich auf einmal wieder wer sie ist. Wie hatte ich das bloß vergessen können, frage ich mich und versuche mich daran zu erinnern was vorgefallen sein könnte. "Ihr seid Evelris die Hüterin Araldurs nicht war?" Sie nickt und kommt einen Schritt auf mich zu. "Ja mein Gebieter, ich bin Evelris." Sagte sie und verbeugt sich vor mir. _________________ Copyright by A. McKinley
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